­čçę­čç¬ Ein praktischer Leitfaden f├╝r deutsche Festnetz- und Mobilfunknummern - Welche Nummer f├╝r welche Nutzung?

13/4/2022 - 9 min. read

Forest walk illustration for German telephone numbers

Hallo und Willkommen!

Lassen Sie uns ├╝ber deutsche Telefonnummern sprechen ­čçę­čç¬ . Deutschland ist keine Ausnahme in der europ├Ąischen Landschaft, was die Komplexit├Ąt seiner Vorschriften und die Vielfalt der Verwendungsm├Âglichkeiten seiner Telefonnummern angeht. In diesem Leitfaden geben wir Ihnen alle praktischen Regeln f├╝r die Nutzung deutscher Telefonnummern an die Hand.

Deutsche Rufnummern:

Internationale Vorwahlen:

  • +49 f├╝r das gesamte Land

Nationales Standardformat, lange Nummern zwischen 10 und 13 Ziffern: 0CC CCCC CCCC oder 0CCC CCCC CCCC.

Internationales Format, lange Nummer +49 und 9 oder 13 Ziffern: +49 C CCCC CCCC, oder +49 CC CCCC CCCC.

Feste Nummern:

Geografisch: +49 2/3/4/5/6/7/8/9 CCCC CCCC.

Ausnahme (Nummern ohne geografische Angabe):

  • +49 700 CCCC CCCC: Pers├Ânlich zugeteilte Nummern.
  • +49 800 CCCC CCCC: Geb├╝hrenfreie Nummern.
  • +49 900 CCCC CCCC: Geb├╝hrenpflichtige Nummern.

Nicht-geografisch:

Feste Staatsangeh├Ârige: +49 32C CCCC CCCC: VOIP (nicht-geografisch).

Spezial: +49 1 CCCC CCCC

  • Kurzfristige Massenverkehrsdienste (z. B. Telefonabstimmung): +49 137 CCC CCCC.
  • Nummern f├╝r virtuelle private Netze (nicht f├╝r die ├ľffentlichkeit verf├╝gbar): +49 18 CCCC CCCC.

Ausnahmen: Shared-Cost-Nummern: +49 180 CCC CCCC

  • Online-Dienste: +49 19 CCCC CCCC.

Mobilfunknummern:

Die deutschen Mobilfunknummern geh├Âren zur Kategorie der nicht-geografischen Nummern: +49 15/16/17 CCCC CCCC.

Kurznummern:

Betreibernummern:

  • 10 PQ: Vierstellige Kurznummern, die f├╝r Dienste von Telefonanbietern reserviert sind.

Besondere Nummern:

  • 3BPQ - Mehrwertdienste.
  • 118 PQ - Telefonb├╝cher.
  • 19.222 - Medizinischer Transport au├čerhalb von Notf├Ąllen.

Notrufnummern:

  • 110 - Polizei.
  • 112 - Feuerwehr, Krankenwagen, Notdienste (auch die universelle Notrufnummer in der EU).
  • 115 - Zivile Dienste und ├Âffentliche Verwaltung; Anfragen werden entweder direkt beantwortet oder an die zust├Ąndige Beh├Ârde weitergeleitet.
  • 116 BPQ - Harmonisierte Telefondienste von sozialem Wert

    • 116 000 - Hotline f├╝r vermisste Kinder.
    • 116 006 - Hotline f├╝r Opfer von Straftaten.
    • 116 111 - Helpline f├╝r Kinder in Not.
    • 116 117 - ├ärztlicher Bereitschaftsdienst f├╝r nicht dringende F├Ąlle.
    • 116 123 - Hotline f├╝r seelische Unterst├╝tzung.

Deutsche DIDs Aktuelle Nutzung

Festnetznummern:

Was ist erlaubt:

  • Verwendung als Kennung des Teilnehmers (Stimme) f├╝r die lokale zwischenmenschliche Nutzung. Diese Nummern werden nach geografischen Nummernbereichen (ONB) f├╝r geografische Nummern oder national f├╝r nicht-geografische Nummern (VOIP) vergeben.
  • Zugelassen f├╝r die Nutzung in Konferenzschaltungen.
  • Nur Sprachnutzung, SMS-Nutzung nicht erlaubt.

Was nicht erlaubt ist:

  • De facto ist es verboten, diese geografischen und nicht-geografischen Nummern au├čerhalb des nationalen Territoriums zu vergeben.

Bei der Nutzung von Cloud-Telefonanlagen werden die zugewiesenen Nummern entweder auf der Grundlage des geografischen Standorts der Anlage oder auf der Grundlage des Standorts des Endnutzers vergeben.

Bei der Zuteilung von Rufnummern in einem elementaren Bereich (ONB) muss der Nutzer einen Wohnsitznachweis in Form eines amtlichen Dokuments (Energierechnung, Personalausweis oder Handelsregisterauszug) erbringen.

Mobilfunknummern:

Was ist erlaubt:

Verwendung als Kommunikator-Kennung f├╝r mobile zwischenmenschliche Nutzungen:

  • Die Zuteilung von deutschen Handynummern erfolgt im Rahmen der zwischenmenschlichen Sprach-, SMS- und Datennutzung in einem Mobilfunknetz und dient der Identifizierung der Kommunikatoren in diesem Rahmen.
  • Einmal zugeteilte Handynummern k├Ânnen jedoch auch f├╝r das Routing ausgehender oder eingehender Kommunikation au├čerhalb des Mobilfunknetzes verwendet werden (z.B. Voice over Wifi).
  • Das Versenden von SMS zu Marketing- und Transaktionszwecken ist bei diesen langen Mobilfunknummern nicht verboten, ohne dass dies ausdr├╝cklich erlaubt ist. Sie sind besonders in einem Marketing- oder Transaktionsszenario von Bedeutung, das eine Zwei-Wege-SMS-Kommunikation zwischen den Gespr├Ąchspartnern erfordert. Au├čerhalb dieses Szenarios und bei massivem SMS-Versand ist es besser, eine kurze Nummer zu verwenden (siehe unten).

Was nicht der Fall ist:

  • Verbot der Zuweisung au├čerhalb des nationalen Hoheitsgebiets.

ÔÜá´ŞĆ Vorsicht vor Mobilfunknummern f├╝r Funkrufzwecke (+49 164, +49 168, +49 169), die trotz ihres mobilen Formats im Allgemeinen teurer zu erreichen sind als herk├Âmmliche Mobilfunknummern.

  • Verbot der Zuweisung au├čerhalb des nationalen Hoheitsgebiets.

Maschine-zu-Maschine-Nutzung:

  • Mobilfunknummern k├Ânnen als Identifikatoren f├╝r technische Ger├Ąte wie Maschinen, Verkaufsautomaten, Fahrzeuge oder Messger├Ąte (z. B. Strom-, Gas- und Wasserz├Ąhler) verwendet werden.
  • Die Verwendung dieser Nummern und die ├ťbertragung der Kommunikation sind im Rahmen von M2M sowohl ├╝ber einen drahtgebundenen als auch ├╝ber einen drahtlosen Zugang m├Âglich.
  • Die Beteiligung eines Menschen an der Nutzung dieser Nummern im M2M-Kontext bedeutet nicht, dass diese Nutzung de facto nicht mehr M2M ist. So sind beispielsweise M2M-Nutzungen wie "Smart Home", "eCall" oder Notrufe in Aufz├╝gen, bei denen ein Mensch die Kommunikation herstellt, zul├Ąssig. Eine vollst├Ąndige Liste der M2M-Nutzungen, an denen Menschen beteiligt sind, soll von der deutschen Regulierungsbeh├Ârde (Bundesnetzagentur) ver├Âffentlicht werden.
  • Die Zuteilung muss im Inland erfolgen, die Nutzung kann jedoch im Rahmen einer M2M-Nutzung dauerhaft au├čerhalb des Inlandes erfolgen. Diese Nutzung unterliegt einer besonderen Anzeige bei der Regulierungsbeh├Ârde.

Sondernummern:

  • Nummern mit geteilten Kosten (0180)

    • Diese Nummer wird f├╝r die Erbringung von Diensten ├╝ber das Telefon f├╝r den Anrufer auf der Grundlage einer Kostenteilung zwischen dem Anrufer und dem Diensteanbieter verwendet.
    • Antragsteller f├╝r diese Art von Rufnummer m├╝ssen eine Wohn- oder Gesch├Ąftsadresse in Deutschland angeben (juristische Personen m├╝ssen auch die Kontaktdaten ihres gesetzlichen Vertreters/ihrer gesetzlichen Vertreter angeben). Antragsteller mit Sitz im Ausland m├╝ssen die Kontaktdaten eines Zustellungsbevollm├Ąchtigten mit Zustelladresse in Deutschland angeben.
    • Au├čerdem m├╝ssen die Antragsteller ihre Identit├Ąt durch ein amtliches Dokument nachweisen (Einzelperson oder Unternehmen).
    • Die unter diesen Nummern berechneten Tarife m├╝ssen eine Tarifstufe von 1 bis 7 haben und vor der Kommunikation klar definiert sein.

      • Die Nummern 0180 1/3/5/7 werden im Minutentakt abgerechnet, mit einem H├Âchstbetrag von 42 Cent/Min. aus dem Mobilfunknetz und bis zu 14 Cent/Min. aus dem Festnetz.
      • Die Nummern 0180 2/4 werden minutenweise abgerechnet, maximal 42 Cent/Min. aus dem Mobilfunknetz und maximal 20 Cent pro Anruf aus dem Festnetz.
      • Die 0180 6-Nummern schlie├člich werden pro Anruf abgerechnet, maximal 20 Cent aus dem Festnetz und 60 Cent pro Anruf aus dem Mobilfunknetz.
  • Nummern mit erh├Âhtem Tarif (0900)

    • Diese Nummern werden f├╝r die Erbringung von Telefondiensten f├╝r den Anrufer verwendet, wobei dem Anrufer von den folgenden Dienstanbietern ein Aufschlag berechnet wird:

      • 0900 1: Informationsdienst (Rechtsberatung, Nachrichten, Wetter, usw.).
      • 0900 3: Unterhaltung (auch Astro-Dienste).
      • 0900 5: Sonstige Dienste (Chat, Dating, Unterhaltung f├╝r Erwachsene).
      • 0900 9: Zahlung per Telefon.
    • Antragsteller f├╝r diese Art von Rufnummern m├╝ssen eine Wohn- oder Gesch├Ąftsadresse in Deutschland angeben (juristische Personen m├╝ssen auch die Kontaktdaten ihres gesetzlichen Vertreters/ihrer gesetzlichen Vertreter angeben). Antragsteller mit Sitz im Ausland m├╝ssen die Kontaktdaten eines Zustellungsbevollm├Ąchtigten mit Zustelladresse in Deutschland angeben.
    • Au├čerdem m├╝ssen die Antragsteller ihre Identit├Ąt durch ein amtliches Dokument nachweisen (Einzelperson oder Unternehmen).
    • Die Tarife f├╝r diese Nummern sind im Rahmen der gesetzlich festgelegten H├Âchstbetr├Ąge kostenlos und m├╝ssen vor der Kommunikation klar definiert werden.

      • Maximal auf Minutenbasis: 3ÔéČ/Min. von einem Festnetztelefon aus. Kein H├Âchstbetrag f├╝r Mobiltelefone.
      • H├Âchstbetrag pro Anruf: 10 ÔéČ/Anruf aus dem Festnetz, nicht aus Mobilfunknetzen.
  • Geb├╝hrenfreie Nummern (0800)

    • Diese Nummer wird f├╝r die Bereitstellung von Diensten ├╝ber das Telefon verwendet, wobei f├╝r den Anrufer kostenlose Inlandsgespr├Ąchskosten anfallen.
    • Der im Rahmen des Anrufs erbrachte Dienst kann geb├╝hrenpflichtig sein, wenn ein separater Vertrag zwischen dem Anrufer und dem Dienstanbieter besteht. Der Anrufer muss sich ├╝ber diesen Vertrag im Klaren sein. Die Abrechnung des kostenpflichtigen Dienstes kann nicht ├╝ber die Telefonrechnung erfolgen.
    • Antragsteller f├╝r diese Art von Rufnummern m├╝ssen eine Wohn- oder Gesch├Ąftsadresse in Deutschland angeben (juristische Personen m├╝ssen auch die Kontaktdaten ihres gesetzlichen Vertreters/ihrer gesetzlichen Vertreter angeben). Antragsteller mit Sitz im Ausland m├╝ssen die Kontaktdaten eines Zustellungsbevollm├Ąchtigten mit Zustelladresse in Deutschland angeben.
    • Au├čerdem m├╝ssen die Antragsteller ihre Identit├Ąt durch ein amtliches Dokument nachweisen (Einzelperson oder Unternehmen).

Spezielle Kurznummern f├╝r SMS :

  • Verwendung von "Shortcodes" oder Kurznummern f├╝r den Versand von SMS zu Marketing- und Transaktionszwecken.
  • Diese Shortcodes unterst├╝tzen in der Regel ein alphanumerisches Format (einschlie├člich Buchstaben und Zahlen) als Kennung f├╝r den Versand von SMS.
  • Der Nutzer der Nummer muss die ausdr├╝ckliche Zustimmung des lokalen Empf├Ąngers erhalten haben, ihm eine SMS zu senden, und er muss dem Empf├Ąnger die M├Âglichkeit geben, sich aus der Empf├Ąngerliste auszutragen. Zu diesem Zweck sendet der Empf├Ąnger als Antwort auf die Marketing-/Transaktions-SMS per SMS "STOP".
  • Im Gegensatz zu langen Mobilfunknummern k├Ânnen Kurznummern nicht als Zwei-Wege-Kommunikationsmedium verwendet werden und k├Ânnen daher keine SMS empfangen.
  • Der Nutzer dieser Art von Nummern muss eine Wohn- oder Gesch├Ąftsadresse in Deutschland angeben (juristische Personen m├╝ssen auch die Daten ihres gesetzlichen Vertreters/ihrer gesetzlichen Vertreter angeben).

Handhabung der Kommunikationskennung :

Die ├änderung der Rufnummer des Teilnehmers w├Ąhrend eines ausgehenden Anrufs ist weltweit nicht zul├Ąssig; der Teilnehmer muss unter der Nummer, die er bei einem ausgehenden Anruf angibt, wieder erreichbar sein.

Die deutschen DIDs Nachrichten

Ein "Diskussionsentwurf" f├╝r ein neues deutsches Telekommunikationsgesetz:

Am 6. November 2020 hat das Bundesministerium f├╝r Wirtschaft und Technologie den ersten Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Telekommunikationsrechts ("TKMoG") ver├Âffentlicht und zur Anh├Ârung gestellt.

Dies sind die wichtigsten ├änderungsvorschl├Ąge, die Auswirkungen auf die Nutzung deutscher Telefonnummern haben werden:

  • Der Entwurf schl├Ągt eine neue Definition von Kommunikationsdiensten vor, insbesondere durch die Aufnahme einer Unterscheidung zwischen nummernpflichtigen und nummernunabh├Ąngigen interpersonellen Kommunikationsmitteln wie OTT-Messaging-Diensten, Sprach- und Videokommunikation (Whatsapp, Zoom...). Diese neue Definition hat zum einen zur Folge, dass die Verordnung je nach Nutzung der Nummern differenzierter angewandt werden muss, und zum anderen, dass sie die Anwendung der Telekom-Verordnung auf OTT-Dienste ratifiziert, die bisher von einer rechtlichen Unklarheit bez├╝glich ihres Rahmens profitierten.
  • Die Definition des geografischen Anwendungsbereichs der Verordnung sollte nicht mehr im Zusammenhang mit der Nutzung von Telekommunikationsressourcen, sondern im Zusammenhang mit der T├Ątigkeit auf dem deutschen Markt verstanden werden. So k├Ânnte diese Verordnung f├╝r internationale Anbieter gelten, die in Deutschland t├Ątig sind, ohne dort eine Pr├Ąsenz zu haben. (Permanentes Roaming, ausl├Ąndische OTT).
  • Die Verpflichtung zum Zugang oder zur ├ľffnung von Diensten f├╝r die Zusammenschaltung k├Ânnte auf nicht nummernbezogene Dienste ausgedehnt werden. Dies k├Ânnte z. B. die ├ľffnung von OTT-Nachrichtendiensten vorantreiben.
  • Es wird eine neue Kategorie f├╝r die dauerhafte Roamingnutzung au├čerhalb Deutschlands geschaffen. Diese Nummern w├Ąren nur f├╝r die Nutzung von Machine-to-Machine (M2M) vorgesehen.

Die franz├Âsischen DIDs FAQ

Ist die Unterzuteilung von Rufnummern durch einen Betreiber an einen Drittbetreiber zul├Ąssig?

Die Unterzuteilung ist f├╝r nicht geografische Nummern (einschlie├člich Mobilfunknummern) und geografische Nummern zul├Ąssig. Bei Mobilfunknummern ist die Unterzuteilung nur im Rahmen eines MVNO-Vertrages mit der Bereitstellung des Mobilfunkzugangs durch den Hauptbeg├╝nstigten zul├Ąssig.

Das Recht auf Unterzuteilung von Nummern erlaubt es dem Zessionar, einen Dritten mit der Unterzuteilung von Nummern auf der Grundlage eines Vertrags zu beauftragen. Je nach Vertrag k├Ânnen die Endnutzer der Nummern Kunden des Hauptzession├Ąrs oder des Dritten sein. Auch wenn ein Dritter beteiligt ist, bleibt der Hauptzuteilungsnehmer in jeder Hinsicht gegen├╝ber der Bundesagentur haftbar. Der Handel mit Nummernbl├Âcken, d.h. die Untervergabe oder ├ťbertragung von Prim├Ąrzuteilungen, ist verboten. Der Prim├Ąrzuteilungsnehmer muss daher eine technische Verbindung zum Endnutzer aufrechterhalten und die Konformit├Ąt der Nummernzuteilung und -nutzung sicherstellen.

Werbe- und Marketingaktivit├Ąten, die darauf hindeuten, dass ein Nummernblock "zum Verkauf" oder zur Nutzung gegen Zahlung einer Pr├Ąmie zur Verf├╝gung steht, sind verboten.

Muss ich mich registrieren lassen, um deutsche Telefonnummern zu nutzen?

Rechtlich gesehen ja, und es ist erforderlich, eine Korrespondenzadresse in Deutschland nachzuweisen, auch wenn diese Erkl├Ąrung allen Akteuren offen steht, die ├Âffentliche Telekommunikationsdienste in Deutschland ohne Diskriminierung des Herkunftslandes anbieten. Die Verwaltung der Nummern liegt dann in der Verantwortung des Betreibers. Dieser muss in der Lage sein, die Datenstr├Âme zu den Nummern zu sammeln, die ├ťbertragbarkeit zu verwalten, Notrufe zu t├Ątigen und die Verpflichtungen im Zusammenhang mit gerichtlichen Anordnungen und Abh├Ârma├čnahmen technisch und operationell zu erf├╝llen. Dazu geh├Ârt insbesondere die Erhebung von Endnutzerinformationen bei der Nummernzuteilung und von Nutzungsinformationen. In diesem Zusammenhang muss der Betreiber auch den Schutz und die Vertraulichkeit der Endnutzerinformationen und ihrer Telekommunikationsnutzung gew├Ąhrleisten. Die Aufbewahrung von Kommunikationsdaten sollte 10 Wochen nicht ├╝berschreiten (einschlie├člich CDRs). F├╝r einen neuen Marktteilnehmer ist es daher einfacher, seine T├Ątigkeit ├╝ber mehrere Unterzuteilungsvertr├Ąge aufzunehmen und die rechtlichen Aspekte seinem Partner zu ├╝berlassen. Wenn Sie Ihr Gesch├Ąft in Deutschland auf der Grundlage deutscher Nummern entwickeln wollen, kontaktieren Sie uns!

Dies ist nur ein informativer Beitrag, keine Rechtsberatung, und wir geben nicht vor, eine endg├╝ltige Lesart der Regulierung und der Verwendung der Nummern zu geben. Wir sind offen f├╝r Anmerkungen, also z├Âgern Sie nicht, uns Ihre Kommentare zu diesem Thema zu schicken oder uns ├╝ber das Formular auf der Homepage zu fragen ­čśë.

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